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König der Sarntaler Alpen

Mit einer Höhe von 2781 Metern über dem Meer ist der Hirzer die höchste Erhebung der Sarntaler Alpen. Kein Wunder also, dass eine Wanderung auf diesen Gipfel von Aberstückl ausgehend über die Antranalm anspruchsvoll ist und von den Bergsteigern Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit erfordert. Vor allem der Schlussteil auf dem „Gipfelstürmersteig“ mit steilen und steinigen Pfaden über Schrofen und Geröll hat es in sich. Doch der Lohn für die Mühen ist mindestens genauso groß: Am Gipfelkreuz des Hirzers hat man ein phantastisches Panorama ins Passeiertal, in den Vinschgau, in das Etschtal und über die Sarntaler Alpen hinweg bis zu den Dolomiten.

Der Kratzberger See

Er ist ein verstecktes Juwel, liegt am Ostabhang vom Zweigestirn Ifinger-Hirzer und in seinem Wasser spiegelt sich das Sarner Weißhorn. Die Rede ist vom malerischen Kratzberger See auf 2116 Metern Meereshöhe. Auf dem anspruchsvollen Rundweg dorthin, der von Aberstückl startet, kann man die Ruhe und Stille der Sarntaler Alpen genießen. Denn hier, in einer der ruhigsten Ecken Südtirols, trifft man selten auf andere Wanderer. Der Steig hat jedoch etliche steile, ausgesetzte und steinige Abschnitte, weshalb bei dieser Wanderung Vorsicht angesagt ist. 

Das Sarner Matterhorn

Aufgrund seiner pyramidenförmigen Form sieht es dem Schweizer Original zum Verwechseln ähnlich. Und obwohl das Sarner Weißhorn wesentlich leichter zu besteigen ist, als sein optisches Vorbild im Land der Eidgenossen, sollten sich nur schwindelfreie und trittsichere Wanderer vom Penser Joch aus an dieses Abenteuer heranwagen. Atemberaubend ist die Rundsicht am Gipfelkreuz. Es erstreckt sich von den gesamten Sarntaler Alpen bis zur Texelgruppe, den Dolomiten, den Stubaier und Ötztaler Alpen. Ein Geheimtipp: Den Sonnenaufgang auf dem 2705 Meter hohen Berg genießen.

Die Hufeisentour

In rund sieben Tagesetappen wandert man auf der Hufeisentour durch die gesamten Sarntaler Alpen. Für die Bergsteiger geht es durch eine sehr urige, zum Großteil naturbelassene Gegend, wie man sie in Südtirol kaum noch findet. Der Bergsteiger ist in Einklang mit sich und der Natur. Wer bei den Hütten, auf denen auch übernachtet werden kann, entlang der Strecke alle Stempel auf einer eigens vorgefertigten Karte sammelt, der bekommt am Ende der Hufeisentour eine Plakette als Anerkennung für seine Leistung überreicht. Aber auch einzelne Teilstücke auf der Hufeisentour bieten körperliche Ertüchtigung und Erholung für den Geist.

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